
TI Plön Anne Weise
Wettbewerb Tourismusbewusstsein
Wettbewerbsformat zur Bewusstseinsbildung und zur Stärkung der Identifikation mit dem Tourismus.
Leitprojekt
Handlungsfeld 9
Grundlagen schaffen für eine von allen Anspruchsgruppen getragene Tourismusentwicklung.
Diese Kritik besteht sowohl in der Wohnbevölkerung als auch bei Entscheiderinnen und Entscheidern aus Politik und Verwaltung. Die Ursachen sind vielfältig wie z.B. Verdrängungseffekte, Überlastungen stark frequentierter Orte sowie gefühlte Identitätsverluste durch eine zu schnelle und nicht hinreichend mitgetragene Tourismusentwicklung.
Die Corona-Pandemie hat diese Tendenzen verstärkt: Phasen ohne Gäste während der Lockdowns standen einer besonders hohen Nachfrage nach dem Neustart gegenüber. In der Folge nehmen Widerstände gegen größere Tourismusprojekte und teilweise auch gegen den Tourismus insgesamt zu.
Im deutschsprachigen Raum, insbesondere in touristischen Hochfrequenzländern wie Österreich und der Schweiz, wurden Tourismusbewusstsein und -akzeptanz früh durch eine ganzheitliche Betrachtung des gemeinsamen „Lebensraums“ von Gästen und Einheimischen ersetzt. Konsequenzen sind beispielsweise, dass statt reiner „Tourismuskonzepte“ zunehmend „Lebensraumkonzepte“ entwickelt werden, oder Marketing sich nicht nur an Gäste, sondern auch an die eigene Wohnbevölkerung richtet. Auch die Diskussion um Wachstumsgrenzen im Tourismus ist Ausdruck dieser Entwicklung.
Mit „Tourismusbewusstsein und -akzeptanz“ werden folgende Anspruchsgruppen adressiert:

TI Plön Anne Weise
Wettbewerbsformat zur Bewusstseinsbildung und zur Stärkung der Identifikation mit dem Tourismus.
Leitprojekt

OliverFranke
Regelmäßige Messungen zur Tourismusakzeptanz liefern belastbare Daten und zeigen Handlungsbedarfe für Schleswig-Holstein auf.
Leitprojekt

www.ostsee-schleswig-holstein.de / Oliver Franke
Regelmäßige Messungen zur Tourismusakzeptanz liefern belastbare Daten und zeigen Handlungsbedarfe für Schleswig-Holstein auf.
Leitprojekt